SRBT entwickelt integrierte Konzepte die betriebsbegleitende Stabilisierung und schrittweise Rekultivierung in einem Planungsansatz verbinden — ohne auf Betriebsende zu warten.
Hydraulisch applizierte Polymersuspensionen für Betriebswege, Abbausohlen und aktive Haldenflächen. Konformität mit TA Luft und betrieblichen Staubschutzplänen.
Temporäre Erosionssicherung auf Haldenflächen die noch nicht endgültig profiliert sind. Formulierungen biologisch abbaubar, kein Konflikt mit späterer Rekultivierung.
Feinkornaustrag auf Betriebsflächen erzeugt Sedimenteinträge in Entwässerungssysteme und Gewässer. SRBT setzt gezielte Erosionsschutzformulierungen ein.
Abgeschlossene Teilbereiche werden rekultiviert während andere Bereiche noch in Betrieb sind. SRBT koordiniert Systemauswahl und Ausführungszeitpunkte mit dem Betriebsablauf.
Gezielte Etablierung toleranter Pflanzengesellschaften auf Flächen mit erhöhten Schwermetallgehalten. Reduziert Staubaustrag und Sickerwasserbelastung.
Vollständige Rekultivierung nach Betriebsende — Substratbewertung, Pedogeneseverfahren und Vegetationsetablierung nach behördlichen Rekultivierungsauflagen.
Verdichtete, kontaminierte oder anthropogen veränderte Substrate mit behördlichen Auflagen. Systemansatz: Substratbewertung → Kontaminierungsbewertung → Formulierungsentwicklung → Ausführung.
Oberflächenabdichtung mit Erosionsschutz und Vegetationsetablierung. Alle Formulierungen wassergefährdungsklassenfrei, kein Eintrag in Sickerwasser oder Deponat.
Temporäre Staubbindung und Erosionsschutz auf Zwischenlagerböden. Z0-klassifizierter Boden bleibt klassifiziert — Formulierungen verändern den Entsorgungsstatus nicht.
SRBT gibt keine Angebotspreise für Ausschreibungen ab, die das Verfahren unzureichend spezifizieren oder bei denen keine projektspezifische Abstimmung vorgesehen ist. SRBT ist Spezialist für technisch komplexe Projekte — von der Konzeption bis zur Ausführung.
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